Wenn lang gehegte Träume in Erfüllung gehen

Wenn lang gehegte Träume in Erfüllung gehen: Ein goldener Oktober im Jahr 2023. Alles schien auf diesen Monat zuzulaufen. Schaut mal warum.

✳ Mein absolutes Highlight – Am 19. Oktober war ich als Autor auf der Frankfurter Buchmesse vertreten. Der Sammelband „Zukunftssicherung“ ist bei GABAL e.V. mit meinem Beitrag erschienen „Wege aus der Krise – fünf Empfehlungen aus der Praxis“. Dazu gab es einen Podcast, ein Symposium und ein Abendevent im Skyline Plaza. Ein Traum wurde wahr.

✳ Das Erscheinungsdatum war der 11. Oktober, genau der Tag, an dem meine erste Vorlesung als Dozent an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen stattfand. Ich lehre „Wirtschaftsethik und Nachhaltigkeit“ an der Fakultät Business Science und Management für den Bachelor Studiengang BWL. Spannend. Vier Vorlesungsstunden die Woche, teils online, teils in Präsenz.

✳ Das Schöne daran: Sigmaringen liegt in der Nähe meines Elternhauses zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald. Besuche bei meinen Eltern lassen sich verbinden und in der Umgebung gibt es Familienunternehmen, die zu Hidden Champions geworden sind. Die Namen kenne ich noch aus meiner Kindheit. Und jetzt haben sich durch meine Rolle schon erste Kontakte mit ihnen ergeben.

✳ Am 22. Oktober haben unsere FöJ-Dialogprojekt-Alumnis in Kassel bei der Gruppensprecher:innen Konferenz des FöJ (Freiwilliges Ökologisches Jahr)-Verbands überzeugend den nächsten Jahrgang für dieses Projekt mit Industrieunternehmen zum Thema Nachhaltigkeit gewonnen. Eine wunderbare Mentoring Aufgabe und inverses Lernen für mich.

✳ Am 24. Oktober erschien mein Beitrag im Journal of Business Chemistry “Intercultural Leadership – A Need for now and the Future in Chemical Industry. A Personal Observation based on Experience.” Ein Herzensthema, bei dem ich die Erfolgsfaktoren für die Arbeit interkulturell und global zusammengesetzter Teams beschreibe: Kulturelle Weisheit, Ambiguitätstoleranz und einen sensiblen Umgang mit der „Fremdsprache“.

✳ Ach ja, und noch ein Highlight am 26. Oktober, die Change Maker 50+ Konferenz mit 500 Teilnehmern online. Beeindruckend. Ich war zum zweiten Mal dabei, und dieses Mal sogar als Referent mit meinem eigenen Erzählcafé. Wie schön.

Für Themen zur Führungskultur im globalen Umfeld mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dort, wo ich gebraucht werde. Das ist mein Anspruch, auch für das kommende Jahr 2024. Das Fundament ist gebaut. Denn schließlich habe ich noch einige Träume mehr, die wahr werden sollen.

Und jetzt erstmal Pause. Einige Wochen Australien mit Familie. Eine sehnsüchtig erwartete Zusammenführung. Weniger ein Urlaub, sondern eher ein temporärer Umzug, ein Pendeln zwischen Frankfurt und Sydney.

➡ Und welches war der ereignisreichste Monat im zu Ende gehenden Jahr bei dir?

Mein Netzwerk ist ein wertvolles Sounding Board und sprühende Inspiration für neue Ideen. Dankeschön dafür und Happy New Year.

Ich bin Bernd Scharbert und meine Aufgabe als Mentor und Begleiter von Führungskräften ist es, nach mehr als 30 Jahren Führungserfahrung in der Unternehmenswelt mein Erfahrungswissen weiter zu vermitteln. Bei Interesse folge mir gerne auf LinkedIn, #prepare4landing oder sprich mich direkt an.

 

Dank:

Beim Sammelband Zukunftssicherung gilt mein Dank all meinen Mitautor:innen, und besonders Marion Masholder und Johanna Dahm und dem Verleger André Jünger.

Das Dialogprojekt zum Thema Nachhaltigkeit geht auf eine Initiative von Laurin Strößenreuther und dem Leadership Netzwerk auf Augenhöhe gUG zurück. Ein so wichtiges Projekt.

Dankeschön für die Möglichkeit im Journal of Business Chemistry zu publizieren, Janine Heck und Hannes Utikal.

Für die Change Maker 50plus stehen Leonie Koch, Klaus-Peter Mikulla und Susanne Sabisch-Schellhas. Ich bin sehr stolz auf die Einladung von euch.

Nicht zuletzt waren das Wirtschaftsnetzwerk der Studienstiftung um Stefanie Oeft-Geffarth und Ron Melz, das CAS-Alumninetzwerk um Thomas Amann und das Gründungszentrum 50plus um Yani Neugebauer sehr unterstützend für wichtige Schritte im Jahr 2023.

Und das gilt auch für die Kontakte, die ich 1:1 vergangenes Jahr persönlich getroffen habe, Karolin Helbig zuletzt in Darmstadt, Ursula Vormwald in Offenbach, Birgit Schön in Albstadt-Ebingen, Rebecca Sewell in Frankfurt, Max Rünzel, Mike Sigmund, Perry Aliotti in Boone und Kai und Rolf-Michael Jansen in Charleston.

 

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