„Wie wichtig ist Nachhaltigkeit für Ihre Mitarbeitenden?“
Mit dieser Einstiegsfrage gingen meine Studierenden der Vorlesung Wirtschaftsethik und Nachhaltigkeit auf die Karrierebörse der Hochschule Albstadt-Sigmaringen am 6. November.
Vorbereitet mit einem Interviewleitfaden und recherchierten Informationen zu den Nachhaltigkeitsstrategien regionaler Unternehmen suchten sie das Gespräch. Kritisch, interessiert und gut informiert.
Dabei stellten sie Fragen, die ins Herz des Themas zielen:
✳️ „Gibt es eine Kopplung zwischen Nachhaltigkeitssystemen und Anreizsystemen?“ Denn Transparenz ohne Konsequenz bleibt Kosmetik.
✳️ „Wie berücksichtigen Sie den Scope 3 bei Ihren Nachhaltigkeitszielen?“ Eine schwierige, aber zentrale Voraussetzung für effiziente Steuerung und Risikomanagement.
Ein Student meinte anerkennend danach: „Die Unternehmen waren gut vorbereitet und auch die Mitarbeitenden der Personalabteilungen kannten sich aus.“
Ob bei Geberit, Groz-Beckert, Bizerba oder Holcim: die Teams an den Ständen hatten Antworten parat. Die Studierenden erlebten, dass Unternehmen sich den Herausforderungen stellen, aber auch Chancen sehen.
Wie zufrieden sie mit den Antworten waren und wie tief die Gespräche gingen, diskutieren wir nun im Nachgang. Rückmeldungen an die Unternehmen sind zugesagt.
Für das kommende Jahr sind bereits weitere Dialogpartner im Blick: Mit Gühring laufen erste Vorgespräche. Denn Nachhaltigkeit ist kein akademisches Modewort, sondern ein Feld, in dem junge Menschen Orientierung suchen und Unternehmen Antworten geben dürfen.
➡️ Am Ende bleibt die zentrale Frage: Wird Nachhaltigkeit zum echten Motor für Veränderung – oder bleibt sie ein wohlklingendes Etikett?
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Ich bin Bernd Scharbert und ich unterstütze Führungskräfte nicht nur zum Thema Nachhaltigkeit, sondern auch zu Methoden nachhaltig wirksamer Arbeit mit hoher Anziehungskraft für die junge Generation.
Wenn diese Themen bei Ihnen Resonanz finden, lassen Sie uns ins Gespräch kommen.



