Interkulturelle Führung

Spanien – Schweden, eine kulturelle Einordnung
Wenn ich in das Schwedische Werk nach Perstorp reiste, flog ich nach Kopenhagen und fuhr dann von dort mit dem Mietwagen über die wunderschöne Öresund-Brücke

Inklusive Sprache
„Before we start, I’d like to mention that English isn’t my native language.“ Ich war in einer Personalbesprechung, bei der es um sensible Themen ging.

Interkulturelle Delikatessen – oder wie ich den Turrón entdeckte
Heute Morgen beim Discounter um die Ecke. Ein ansprechend eingerichtetes Regal mit Köstlichkeiten für die Feiertage aus den verschiedensten Ländern dieser Welt. Und da sah

IHK gestaltet Zukunft
Wie lassen sich verschiedene Kulturen erlebbar machen, um so ein Gefühl von mehr Normalität zu vermitteln und das Aufbrechen von alten Denkmustern zu ermöglichen? Kultur

Schwanenwerder ist ein Traum – mein Vortrag am Wannsee
Volkert Sjut organisiert die Konferenz für Führung und Organisationskultur in Berlin im Rahmen einer Veranstaltung der Alumni der Studienstiftung e.V. Mittlerweile in der neunten Auflage.

Die Festung Frankfurt und ein Frühstücksmeeting in Dallas um 4 Uhr morgens
Ich war zum Werksleiter des größten deutschen Werks innerhalb eines amerikanischen Konzerns befördert worden und hatte nun vor allem mit einem bi-kulturellen Verhältnis zu tun.

Wie mich meine Zeit in Saudi-Arabien für meine Zukunft geprägt hat
Wie mich meine zweijährige ExPat-Zeit in Saudi-Arabien für meine Zukunft geprägt hat. Die Grafik (S.72, The Culture Map von Erin Meyer) zeigt die erwarteten kulturelle

Weltreise der interkulturellen Führung
Startpunkt Oberndorf am Neckar – und von da aus auf meine Weltreise der interkulturellen Führung Das Gymnasium am Rosenberg steht noch wie vor 47 Jahren,

Wieviel Sprachen sprecht ihr?
Ich stelle diese Frage gerne am Anfang eines Vortrags oder Workshops zum Thema „Guiding Principles für Interkulturelle Führung“. Ich stelle sie deshalb, um ein Gefühl

Brot, Brezeln und Nutella
„Ich bin deutscher als ich dachte.“ Ich hörte diesen Satz von ihr, die nach dem Abitur in einer deutschen Großstadt ein Gap-Year in Barcelona einlegte,

Zeitverschiebung
Als mein amerikanischer Vorgesetzter mich über meine bevorstehende Beförderung informierte, bereitete er mich auf einen notwendigen Umzug vor. Ich war Werksleiter in unserem Europäischen Stammwerk

Neuausrichtung on-the-Job
Ich war Ende Vierzig und hatte mir eine Absage eingehandelt. Dabei war ich bis ins „Endspiel“ gekommen. Einer der letzten beiden für eine Stelle als