Brücken bauen

Begegnungen und Brücken bauen –

Die Digitalisierung und die Möglichkeiten der virtuellen Vernetzung empfinde ich als großes Geschenk. Ich genieße die Möglichkeit, mobil kommunizieren und arbeiten zu können.

Und dennoch oder gerade deswegen sind Begegnungen mit Menschen „Face-2-Face“ die wahren Höhepunkte. Persönliche Treffen, Netzwerke vor Ort, Konferenzen.
✳️ Oder der Zwischenstopp bei einer Bäckerei auf der Heimfahrt von der Vorlesung und einer spontanen Verabredung mit Birgit Schön.
✳️ Oder der Abend mit Karolin und Minette am Rande ihrer Psychological Safety Europatour.
✳️ Oder Rooftop mit Margit Weinert, na ja fast – es hat geregnet, als wir uns im Skyline Plaza in Frankfurt getroffen haben.
✳️ Oder Samuel Davies vor dem Gala-Dinner der AHK in Sydney.
Um nur einige zu nennen.

✨ Weitere persönliche Highlights 2024 ✨

1️⃣ Brücken bauen zwischen den Generationen zum Thema Nachhaltigkeit – Vernetzen, verstehen und gemeinsam ins Tun kommen, um Transformation zu begleiten.
Bei Dialoggesprächen dazu mit Unternehmen aus Albstadt und Balingen und den Studierenden meiner Vorlesung „Wirtschaftsethik“ an der Albstadt-Sigmaringen University.
Und bei Dialoggesprächen in hessischen Unternehmen mit den jungen Erwachsenen des Freiwilligen Ökologischen Jahrs (kurz FÖJ), einem Projekt, das aus den Begegnungen des Leadership Netzwerks Rhein-Main gUG hervorging.

2️⃣ Brücken bauen im globalen Kontext – Kulturen erlebbar machen und die Horizonte erweitern. Es geht um Leitlinien für interkulturelle Führung.
Ob Vorträge bei Konferenzen, zum Beispiel bei der für Führung und Organisationskultur in Berlin
Oder durch Begleitung von Business-Themen, zum Beispiel bezüglich Saudi-Arabien. Passend zu meinen Leitlinien und aufbauend auf meinen Erfahrungen der letzten Auslandsposition.
Oder als Mitglied im German Australian Business Council (kurz: GABC), um meine regelmäßigen Reisen nach Sydney durch eine bessere Vernetzung zu unterstützen

3️⃣ Brücken bauen für Trauernde – auch das gehört zum Leben
Die Gestaltung einer „Traueroase“ auf einem Friedhof in Frankfurt war nicht mein Projekt, sondern das meiner Frau. Zwei Jahre Planung & Umsetzung und im September die Einweihung. Meine begleitende mediale Unterstützung war ein schönes Lernprojekt.

Und schließlich „Roots and beyond“, der Titel des Konzerts, das wir zum Jahresabschluss genießen durften. Der Name des Kammerorchesters um Johanna-Leonore Dahlhoff ist Programm: „Bridges“. Brückenbauen, mein Motto auch für das neue Jahr 2025.

➡ Und bei dir / Ihnen? Welches Jahresmotto hast du dir / haben Sie sich gewählt?

Happy New Year und ein herzliches Dankeschön an Sie und euch, mein Netzwerk.

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Ich bin Bernd Scharbert und begleite und berate Sie gerne, wenn es um Interkulturelle Führung, um Vielfalt & Diversität oder ganz allgemein um nachhaltig wirkende Arbeit geht. Wenn Sie interessiert sind, folgen Sie mir gerne bei LinkedIn, #Prepare4Landing oder kontaktieren Sie mich direkt.

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